Wackelpostkarte Burg Botzlar

Ein Blick – zwei Zeiten: Burg Botzlar damals und heute 

Die Burg Botzlar in Selm hat eine ziemlich bewegte Geschichte, die fast 1.000 Jahre zurückreicht. Im Laufe der Zeit hat sich ihre Funktion deutlich gewandelt. Sie war ursprünglich ein Herrschaftssitz, dann eine landwirtschaftliche Bildungsstätte und heute ein modernes Bürgerzentrum.

Um diesen historischen Wandel anschaulich zu vermitteln, haben wir uns für die Gestaltung einer "Wackelpostkarte" (Lentikulartechnik) entschieden (siehe Anlage).

Die Postkarte zeigt zwei Epochen der Burggeschichte: den aktuellen Zustand nach der Sanierung (Jahr 2025) und den Zeitraum um 1850, als die Burg als Ackerbauschule genutzt wurde (seit 1852). Die Wahl dieser beiden Zeitpunkte sind unserer Meinung nach gut gewählt, weil man so sowohl die alte als auch die aktuelle Bedeutung der Burg als Lernort zeigen kann.Die Jahre um 1850 zeigen ziemlich genau, wie die Burg genutzt wurde. In unserem Beitrag geht's um die Vergangenheit und Zukunft dieses wichtigen Ortes. Die zweite Postkarte zeigt die aktuelle Burg Botzlar. Sie zeigt, dass sich die Burg zu einem Zentrum für Kultur und Begegnung entwickelt hat, das sehr beliebt ist.

Unsere Wackelpostkarte soll diesen Wandel und die damit verbundene Bedeutung für die Gemeinschaft auf treffende Weise veranschaulichen.

Als Stilmittel für die Postkarte haben wir uns gegen ein Foto entschieden, sondern haben das Gebäude digital gezeichnet. Die Burg Botzlar passt damit gut zu unseren bisherigen Postkarten von wichtigen (historischen) Gebäude der Stadt https://schuelergenossen-selm.jimdoweb.com/shop/. In Zukunft werden wir beide Postkarten über unseren Shop und auf Märkten in Selm verkaufen, um die Burg Botzlar noch bekannter zu machen.Die Postkarte hat einen QR-Code. Damit kann man sich den Text über die Burg direkt auf dem Handy lesen. Man sieht also, dass Design und historisches Wissen kombiniert werden können.Die Bürgerstiftung will die Burg zu einem lebendigen Treffpunkt machen. Wir glauben, dass die Burg Botzlar die Bürger enger mit ihrer Heimat verbinden kann. Wir hoffen, dass unsere Nachforschungen und die Wackelpostkarte die Bürger neugierig auf die Burg machen. Wie bei allen Schülergenossen gilt auch hier: "Was einer nicht schafft, das schaffen viele."